Samstag, 7. Juni 2014

Erste Impressionen, wie meine Kids im Projekt arbeiten und wie sie darüber denken

Ich bin einfach nur beeindruckt und begeistert von der Kreativität, dem Engagement und der Freude, die meine Schüler bei diesem Projekt zeigen.
Alles, was entsteht, findet künftig Einsatz im Russischunterricht. Was gibt es Besseres, als wenn sich Schüler für einige Jahre in meinem Unterricht unvergessen machen?


Kommentare:

  1. Meine Kollegin Ulla schrieb:
    Herzlichen Glückwunsch Dir und Deinen Schülern für diese mediale Leistung.
    Beste Grüße
    Ulla

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  2. Eine hervorragende Idee, die Schüler auf jeden Fall begeistert, aber auch der Lehrerin so einiges abverlangt; vor allem ist es schön, dass man den Fortschritt hier im Blog mit verfolgen kann; vielen Dank für die tollen Anregungen.
    C. Hofmann

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  3. Meine Kollegin, Antje, aus Pößneck schrieb:
    Ich drücke Euch fest die Daumen und bewundere Dich für Dein fortschrittliches TUN!!!

    Liebe Grüße von Antje H-M

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  4. Meine Kollegin Heike P. aus Meuselwitz schreibt:
    Das Tablet-Projekt von Frau Elke Kolodzy verfolge ich mit großem Interesse. Auch die immensen Vorbereitungen, die Frau Kolodzy dafür getätigt hat, sind mir bekannt. Ich bewundere ihr Engagement und ihren Optimismus. Die Schüler sind wirklich begeistert und arbeiten bewusst und mit Spaß an ihren jeweiligen Aufgaben. Es sind ja auch wirklich viele Schüler, die in dieses Vorhaben zu integrieren sind. Jede Schülergruppe bearbeitet ein anderes Thema, da muss man als Koordinator letztendlich auch den Überblick behalten, was bei der Fülle der Einzelbeiträge ein Kunststück darstellt. Anhand der bereits zusammengestellten Beiträge kann man die großen Fortschritte stets verfolgen, d.h., dass eigentlich zweigleisig gefahren wird, denn zum Einen wird am Ende am Wettbewerb teilgenommen, zum Anderen wird "so nebenbei" die Erarbeitung selbst noch medial dokumentiert. So macht Schule Spaß, der auf jeden Fall auch zukünftig möglich sein sollte, indem die Tablets in der Händen der Schüler und Frau Kolodzy bleiben, denn dieser Aufwand, der hier betrieben wurde, sollte eine Fortsetzung erfahren, zumal die Schüler sich jetzt wirklich mit der Handhabung und optimalen Nutzung der digitalen Medien auskennen.

    Ich drücke euch ganz sehr die Daumen, aber wenn man dein Vorhaben mit dem der Ostschule vergleicht, musst du gewinnen. Was du da auf die Beine gestellt hast, ist einzigartig.
    Ganz großes Kino!

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  5. Simone K. aus Leipzig schreibt:
    Super, Elke, ich freue mich ganz dolle mit dir :-)))

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  6. Schon die Anzahl der Jungs, die an diesem Projekt teilnehmen, spricht für das Projekt. Frau Kolodzy kann jeden begeistern.
    Ich schließe mich an die Kolleginnen an und drücke Euch die Daumen.

    Swetlana Rudolf
    Lektorin für Russisch an der FSU

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  7. Liebe Elke,

    du fragst, ob es etwas besseres gibt, als dass deine Schüler Materialien für den Unterricht erstellen - da fällt mir ein, dass es sicher sehr beeindruckend und unvergesslich für deine Schüler ist, an welchen neuen Arbeitsmöglichkeiten sie sich ausprobieren. Von dir lernen sie, etwas völlig Neues anzugehen, sich mit den auftauchenden Hindernissen auseinanderzusetzen und Wege zu finden, Ergebnisse trotz vieler Veränderungen zu erreichen! Und das auch noch in der Schule, die im Allgemeinen alle Mühe hat, sich den großen Veränderungen in der Welt zu stellen! Ich freue mich, dass ich dich kenne und Rat von dir bekommen kann, wenn ich so etwas auch mal probiere. Auf jeden Fall macht es mir Mut, auch mal so ein Projekt zu planen!
    Herzliche Grüße!
    Karla

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  8. Liebe Elke,
    ich wünsche dir und deinen Schülern maximale Erfolge bei diesem Projekt. Ich denke, dass man mit den neuen technischen Möglichkeiten (falls sie funktionieren und ausreichend in der Schule vorhanden sind) viel erreichen kann. Motivation, Durchaltevermögen, selbstständiges Arbeiten und Kreativität werden gefördert und jeder Schüler wird gefordert etwas zu tun und auch zu präsentieren. Und wir Lehrer, die dann an deinen tollen Weiterbildungen teilnehmen, haben natürlich auch etwas davon. So kannst du uns deine Erfahrungen weiter geben und uns anleiten.
    Viel Erfolg und natürlich auch Spaß bei der Arbeit.

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  9. Rostow am Don, Russland10. Juni 2014 um 18:38

    Liebe Elke und liebe Schüler der Russischgruppe,
    wir wünschen euch viel Erfolg bei diesem Projekt und drücken für euch die Daumen!
    Schüler der 10.Klasse der Schule 53 mit erweitertem Deutschunterricht

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  10. Meine Kollegin, Ute P. aus Ranis schrieb:
    Liebe Elke,

    wie du weißt, bin ich immer voll Bewunderung für deine Beschäftigung mit allem Neuen: den Unterrichtsmethoden sowie der Technik, dass du dich in schwierige Dinge hineinarbeitest und sie für dich, die Schüler und über Weiterbildungen und Webinare auch für alle Lehrer nutzbar machst und zu begeistern verstehst. Außerdem natürlich bin ich neidisch, dass du dieses Pensum zeitlich gut bewältigen kannst - das ist für mich ein Rätsel.
    Euer Film zum Projekttag finde ich sehr gut gelungen, besonders die Texte deiner Schüler und von dir - die Bilder stützen das Ganze. Oft kann man hören, dass Lehrer "Spielerei" im Unterricht ablehnen und deine Schüler sagen es ganz deutlich, dass man unter richtiger Anleitung versteht, wo Spielerei aufhört und die Arbeit anfängt. Außerdem ermutigst du die Lehrer mit der Arbeit am Tablet zu beginnen, auch wenn man nicht perfekt ist, denn auch wir können von den Schülern lernen. Ganz zu schweigen von euren tollen Ideen wie Videokonferenzen zum Beispiel.
    Ich wünsche euch jedenfalls viel Erfolg beim Kampf um die Tablets.

    Liebe Grüße
    Ute

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  11. Ich wünschte, mehr meiner Schüler wären mit so viel Eifer und Engagement bei der Sache! Ein tolles Projekt, dass von den Ideen der Schüler lebt, aber erst durch den massiven Aufwand des Lehrers vorbereitet werden muss. Die neuen Medien wirklich in den Klassenraum zu holen, statt nur darüber zu diskutieren, halte ich für einen wichtigen Schritt hin zum Paradigmenwechsel im Fremdsprachenunterricht. Man sieht auch, dass die Schüler den Lehrern häufig einen Tick (oder Click) voraus sind. Die sehen nicht nur die Probleme bei der Nutzung neuer Medien, sie arbeiten einfach damit, wenn ihnen der Weg klug und souverän bereitet wird. Ich wünsche Dir und den Schülern weiterhin viel Spaß und gute Ideen! Mein Tipp an Samsung: Gebt dieser Gruppe die Tablets, denn da werden sie nicht nach Projektende in irgendeinem Schrank verschwinden, sondern, ähnlich wie ein Lehrbuch oder Arbeitsheft, als Lerninstrument genutzt!
    Herzliche Grüße!
    Heiko

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  12. Ich (Schüler des Projekts) hatte der Idee von Beginn an Unterstützung im Rahmen meiner derzeitigen Möglichkeiten zugesagt (Prüfungen laufen parallel) und sehe, dass, dank konsequenter Führung von Fr. Kolodzy und ausreichendem Spielraum für eigene Ideen, auch entsprechende Resultate erzielte werden :)
    Wünschenswert wäre eine etwas solidere Internetverbindung ;)

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  13. Sehr schöne Präsentation, da möchte man am liebsten auch gleich mit dem Tablet arbeiten. Kompliment für die Ideen und die Umsetzung dieser bei nicht einfachen Rahmenbedingungen. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie schnell (und gleichzeitig respektvoll) unsere Schüler mit modernen Medien umgehen können.
    SSL Küchler

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  14. Meine Kollegin Brigitte aus Zeulenroda schreibt:
    "Unsere Gesellschaft befindet sich im Wandel. So hat sich auch das Lernen und Lehren verändert. Ich freue mich sehr, dass es mit diesem Projekt gelingt den Schülern
    Spaß am Lernen und für das Lernen zu vermitteln. Das Tolle, hier werden die neuen Medien und die Wissensvermittlung verbunden.
    Ich selbst habe erfahren, dass es gelingt Schüler für trockenen Unterrichtsstoff, durch den Einsatz von PC-Technik bzw. entsprechenden Software, zu begeistern.
    Ich danke auf diesem Weg Frau Kolodzy herzlich für die Vermittlung von neuen Anwendungstechniken. Sie begeistert nicht nur ihre Schüler.
    Nochmals vielen Dank und weiter viel Erfolg bei diesem veränderten Unterricht."

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  15. Eine liebe Kollegin aus Sachsen (Freital) bestärkt mich wie folgt:
    Liebe Elke
    Beim Ansehen des Filmes vom Projekttag zum Wettbewerb "Digitale Bildung neu entdecken" konnte ich mich überzeugen, wie dein ständiges Bemühen und die bahnbrechenden Unterrichtsmodule via Video-Konferenz "Gera- Rostow am Don" qualitativ neue Formen und Breitenwirkung annehmen.
    Besonders nachhaltig positiv bleibt mir die Einschätzung zum Projekt von Michael Nacke in Erinnerung: "Diese Unterrichtsmittel hat Zukunft ... Russsisch ist plötzlich ein atraktives Fach! " Ich stehe voll hinter euch und eurer innovativen und zukunftträchtigen Arbeit .
    Der Wettbewerb ist einmalig für unser staatliches Schulsystem und eine überzeugende Dokumentation, dass der Umgang mit den Tablets zum Allgemeinwissen gehört und keine Zweifel an der Sinnhaftigkeit des Einsatzes der digatalen Medien im Unterricht aufkommen müssen, sondern lediglich ein mutiges und angagiertes Voranschreiten von Lehrern und Schülern von Nöten ist. Viel Erfolg und Freude bei euren weiteren Vorhaben. Heiderose

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  16. Konrad Schopplich6. Juli 2014 um 15:51

    Es ist was anderes. Wie schon im Video gesagt wurde, hat man selbst ein schöneres Gefühl mit einem Tablet zu Schule zu gehen und nicht mit einem Hefter (das gilt ja leider nur für das Fach,in dem man das macht). Man lehrnt effizienter und schneller, weil es mal was anderes ist. Deshalb sollte diese Arbeit auch eine Besonderheit bleiben, da es erfahrungsgemäß auch schön dein kann, einen Hefter nach beliebigen zu gestallten. Dennoch ist es in Zukunft auch für uns Schüler wichtig mit solchen Geräten zu arbeiten, da wahrscheinlich später fast nur noch alles mit Touchscreen gamacht wird. Ich selber war dabei und kann nur für andere Lehrer solche Erfahrungen empfehlen.

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DaF- und Russischlehrer gemeinsam