Samstag, 8. August 2026

Unsere ersten Online-Angebote im Schuljahr 2026/2027 setzen gleich ein Zeichen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit über die Grenzen der Bundesländer hinweg

 Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich arbeite ja seit Jahren mit Olga Haas (RLP) zusammen. Gemeinsam wollten wir dem Wunsch nach Differenzierung in Fortbildungen nachkommen. Olga hat sich angeboten, die Erfahrungen, die sie in der Arbeit mit Herkunftssprechern in der Klasse 11 gemacht hat zu teilen. 
Wir haben uns bereits 2x virtuell getroffen und die VA steht.
Olga hat sich auf meine Bitte hin die Mühe gemacht, den gesamten Inhalt der Fortbildung auf A2 herunterzubrechen. Entstanden ist ein wunderbares Produkt, fantastisch illustriert und veranschaulicht und natürlich sehr verständlich.
Vielleicht macht euch die Ankündigung schon jetzt neugierig und ihr möchtet sie bereits für das neue Schuljahr fest einplanen?
Für alle, die daran teilnehmen möchten ohne TN-Nachweis reicht eine Anmeldung per Dienst-Mail bei mir - ich teile dann den Link von RLP.
Diejenigen, die einen TN-Nachweis benötigen können sich,  wie untenstehend ausgewiesen, in RLP anmelden.
Da ich die Präsentation bereits kenne und wir gemeinsam überarbeitet haben, kann ich nur sagen: "Das wird ein Hammer!" Ich sende  schon vorab den Flyer, werde auch alles noch einmal als Sammelmail versenden um wirklich eine große KollegINNen-Anzahl zu erreichen. 

Zwischen Glück und Illusion – kreative, differenzierte und kritische Zugänge zu einer Kurzgeschichte von Ljudmila Petruschewskaja auf dem Sprachniveau A2

Beschreibung
Die Fortbildung stellt eine kreative und kompetenzorientierte Unterrichtsreihe zu einer Kurzgeschichte von Ljudmila Petruschewskaja vor, die bereits in einer modifizierten Form erprobt wurde. Anhand konkreter Unterrichtsbeispiele wird gezeigt, wie literarische Texte im Russischunterricht auf dem Sprachniveau A2 mit kreativen, sprachfördernden und digitalen Methoden erschlossen werden können. Die Teilnehmenden erhalten vielfältige Anregungen sowie praxisnah konzipierte Materialien, Aufgabenformate und Lernprodukte, die direkt im Unterricht eingesetzt werden können
Veranstalter: Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
Pl-Nummer: 261323Ru31
https://evewa.bildung-rp.de/veranstaltungskatalog (Anmeldung nur online, zuerst muss man sich registrieren)
Leitung: Anna Schönbach
Dozentin: Olga Haas
Ort: Online
Datum: 17.09.2026
Uhrzeit: 18:00-19:30 Uhr

Gleichfalls hat Olga mich darum gebeten, schon langfristig die Online-Veranstaltung von Georg Häfele (Autor von ТОЧИЛКА und ЛУПА) anzukündigen.

Russisch lesen und schreiben im Anfangsunterricht – lernendenzentrierte Wege ins Kyrillische und KI-gestützte Unterrichtsvorbereitung
Beschreibung
Das Ziel der Veranstaltung ist der Aufbau grundlegender Lese- und Schreibkompetenzen im Russisch-Anfangsunterricht, der mit einer gut geplanten Unterstützung der Lehrkräfte durch KI gelingt.
Inhaltlich stehen die Didaktik des kyrillischen Schriftspracherwerbs auf Grundlage eines Schreib- und Lesekursheftes sowie praxisnahe Beispiele zur Unterrichtsplanung mit KI im Vordergrund.
Ansätze: anschaulich – schülerorientiert – differenzierend – lehrbuchunabhängig – KI-unterstützt.
Veranstalter: Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
Pl-Nummer: 261323Ru30
https://evewa.bildung-rp.de/veranstaltungskatalog (Anmeldung nur online, zuerst muss man sich registrieren)
Leitung: Anna Schönbach, Olga Haas
Dozent: Georg Häfele
Ort: Online
Datum: 22.10.2026
Uhrzeit: 14:30-16:00 Uhr

Nochmals zum besseren Verständnis:  Die virtuellen Räume werden vom Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz zur Verfügung gestellt, also ausnahmsweise nicht in meinem Raum.
Wer sich also ohne späteren TN-Nachweis bei mir anmeldet, wird auch den Zugangslink dann von mir bekommen.

Übrigens "Woche der russischen Sprache in Berlin" vom 19. bis 22.10.26 in Berlin.  Hauptthema ist "Motivation". Die Anmeldungen laufen bereits. Ich freue mich schon auf meinen Workshop. 

Bei Fragen kann man mich jederzeit per Dienstmail kontaktieren. Ich bleibe auch im kommenden SJ 26/27 als "Seniorexpertin" im Schuldienst tätig und werde auch weiterhin Russisch an meiner Schule unterrichten. Möge es weiterhin motivierende und interessante Fortbildungen geben. 

Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Schulstart.

Freitag, 26. Juni 2026

Sprechanlass Bildimpuls "Летние каникулы"

Mit diesen Bildern, erstellt mit KI Chatgpt, lassen sich viele Redeanlässe finden:
  • Bildbeschreibung
  • Überschriften finden
  • auf einzelne Bildinhalte eingehen (Tätigkeiten und Orte benennen (Lexik), sie finden, ...)
  • Fragen formulieren
  • Dialoge bestimmter Szenen nachgestalten
  • Futur und Präteritum anwenden
  • selbst den eigenen Urlaub beschreiben
  • eine Ansichtskarte an einen lieben Menschen schreiben
  • ...
Vielleicht machen die Bildimpulse auch Lust, selbst mit KI zu experimentieren.





Donnerstag, 7. Mai 2026

Fliege-Spiel als Methode um das dialogische Sprechen zu trainieren

Viele Leser kennen ja bereits dieses Fliege-Spiel, welches ich in allen Bereichen des Fremdsprachenlernens einsetze.
Ich habe nun dieses Spiel, welches ich mit vielen Fragen zum Heimatort im Niveau A1 versehen habe, genutzt um die SuS zum Sprechen zu animieren.
Um zu verdeutlichen, welche Fragen bereits wechselseitig gestellt und vom Partner beantwortet wurden, nutzten die Kinder Schnipsel, Büroklammern oder Pinnnadeln (das konnten wir schnell in größeren Mengen bereitstellen). Bei den Antworten korrigierten sich die SuS gegenseitig oder durften ggf. auch in der Grammatikübersicht nachschlagen oder sich bei Unklarheiten melden.
Da wir aber die Fragen vorher gemeinsam besprochen haben, traten kaum Probleme auf. Alle Kinder kamen zum Sprechen und hatten aber immer auch eine Wahl für Fragen, wohingegen die Antwort für den Partner verpflichtend war. Der Vorteil zum Training des freien Sprechens bestand darin, dass kaum große Sprechpausen entstanden, weil die Fragen bereits vorlagen und durch den beständigen Wechsel den SuS auch bewusst wurde, dass in einem authentischen Gespräch oft auch wechselseitig gefragt und geantwortet wird. Das Kennzeichnen der Fragen war für die SuS eine neue Form der Visualisierung des Fortschrittes im Lern- bzw. Trainingsprozess.



Samstag, 2. Mai 2026

Ein netter Film für den Anfangsunterricht

Meine Freundin Nadja Blust und ich experimentieren sehr gerne auf neuen Plattformen und nun auch sehr viel mit KI. Es sind bei uns bereits viele sinnvolle Projekte realisiert worden die unsere Kreativität immer weiter fordern. Ich pflege den regelmäßigen Austausch mit ihr. 

Erst gestern bekam ich einen Link zu einem von ihr erstellten Film ( hier >Песенка про сладкоежку) zugeschickt, deren Grundlage ein kleines Gedicht "Сладкоежка" von Ольга Мискевич (hier ihre > Seite und Werke) war. 
Schon nach dem ersten Anschauen war ich begeistert und schon schwirrten so viele Ideen  zur Arbeit mit diesem Film / Audio / Text durch meinen Kopf, sodass ich bis in die Nacht alles aufschrieb. Es hat mir so viel Spaß gemacht und mich immer weiter inspiriert. Nun möchte ich euch die Ergebnisse vorstellen.
Viel Spaß beim Lesen und Schauen.

Hinweise zu den nachfolgenden Aufgaben
Diese Aufgaben orientieren sich an dem GER für Sprachen im 1. noch nicht abgeschlossenen 1. Lernjahr A1.
Deshalb sind einige Aufgaben teilweise in der Muttersprache formuliert und orientieren sich an dem Wortschatz der deutschen Lehrwerke.
Die Nummerierung dient nur der Orientierung und der Klarheit über den Schwierigkeitsgrad. Deshalb sollten diese Aufgaben unbedingt der Lernergruppe angepasst und sortiert werden.
Als Motivation und Einstimmung auf den Film dient Aufgabe 1.
Empfohlen wird in jedem Fall mit dem Hörverstehen ohne Bild zu beginnen. Das weckt die Neugier. Danach kann man zum Hör-Sehverstehen übergehen.
Mir ist bewusst, dass es sich hier nur um Impulse handelt und jede Lehrkraft ggf. zusätzliche Lexik und Erklärungen bereitstellen sollte.


Sonntag, 26. April 2026

Escape Room im Russischunterricht - Einladung zur Online-Fortbildung

 


In dieser Onliner-Fortbildung stellt Vladimir Saypov seine Erkenntnisse zu einem motivierenden Unterrichtsprojekt vor: einen Escape Room im Russischunterricht, der direkt im Klassenzimmer umgesetzt wird.
Wenn ich diese Ankündigung schreibe, dann sehe ich immer noch die leuchtenden Augen meiner Schüler (Klasse 6 > Anfangsunterricht und Klasse 11/12 > Fortgeschrittene), denn dieses Konzept, welches Gegenstand von Saypovs Staatsexamensarbeit war, wurde bei
uns an der Schule in meinem Unterricht erprobt.
Ziel ist es, Lernende aktiv zur Sprachanwendung zu bringen und ihre intrinsische Motivation zu steigern. Viele Schülerinnen und Schüler kennen Escape Rooms bereits aus ihrer Freizeit – doch die Übertragung dieses Konzepts in den Unterricht eröffnet eine ganz neue Dimension des Lernens.
Im Gegensatz zu klassischen Formen wie dem Stationenlernen handelt es sich hierbei nicht um das bloße Abarbeiten einzelner Aufgaben. Stattdessen erleben die Lernenden eine zusammenhängende, spannende „Schatzsuche“, bei der sie Rätsel lösen, Hinweise entschlüsseln und gemeinsam im Team agieren müssen – und das alles auf Russisch. Der Fokus liegt auf Kommunikation, Kooperation und Problemlösekompetenz in einer authentisch wirkenden Spielsituation.
Diese Fortbildung gibt Einblicke in die Konzeption, Durchführung und didaktische Einbettung eines solchen Escape Rooms und zeigt praxisnah, wie sich mit überschaubarem Aufwand ein eindrucksvolles Lernerlebnis schaffen lässt, welches sich durchaus auf andere Unterrichtsfächer übertragen lässt.
Der Link wird wie immer am Vorabend der VA versendet.
Bitte meldet euch bis zum 15. Mai 2026 bei mir per Mail an.
Einen Fortbildungsnachweis kann ich nicht ausstellen, da diese Veranstaltung privat angeboten wird.
Ich freue mich auf eure Teilnahme und Neugier. 

Sonntag, 12. April 2026

Im Rentenalter keine Langeweile

 So ist es, ich bin rundum beschäftigt:
  • an den D-Tagen Russischunterricht in der Schule als "Seniorexpertin" und Begleitung von LAA
  • 2x / Woche je 90 min. Deutschkurs für ältere ukrainische MitbürgerInnen
  • 1x / Woche Training
  • 1-2x / Woche Dehn-Gymnastik jeweils eine Std.
  • 2x / Woche Singen im ukrainischen Chor
  • zusätzliche Hilfen bei Begleitungen zum Übersetzen
und wenn dann noch Zeit bleibt, schaue ich, welche Erfahrungen ich mit meinen RussischkolleInnen noch teilen kann oder schreibe Gedichte, trainiere mit KI und pflege meine Kontakte.
Ehrlich gesagt, bin ich mehr unterwegs als früher. 
Aber das hält mich fit, auch geistig.
Für meine fleißigen BesucherInnen hier kann ich aber auch schon eine neue Fortbildung ankündigen. Leider gibt es noch einige Probleme mit dem Datum. Aber im Mai wird es soweit sein. Schaut also immer mal vorbei. 





Mittwoch, 28. Januar 2026

Einladung zur Online-Fortbildung am 24.02.2026

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen;
es wird mal wieder Zeit in den Austausch zu treten. Wie wäre es mit diesem Thema, welches mir damals vor vielen Jahren als Schülerin schon Kopfzerbrechen bereitet hat?!
Nun ist es an der Zeit meine Erfahrungen dazu zu teilen und auch zu verdeutlichen, welche Rolle Visualisierungen bei der Vermittlung grammatikalischer Zusammenhänge spielen.
Es geht um 
  • den Austausch von Erfahrungen
  • das Erkennen von Problemen
  • das Angebot von Übungsformen in steigender Progression.
Ich freue mich, wenn ich Ihre Neugier wecken konnte. Wenn Sie dabei sein möchten, senden Sie mir eine Mail oder kontaktieren Sie mich über einen anderen Messenger bis zum 22.02.26. Geben Sie bitte Ihren vollständigen Namen, Ihr Bundesland und Ihre Schule an (Hinweis: diese Daten sind ausschließlich für meine private Statistik relevant und werden niemals weitergegeben).
Da ich als Seniorin diese Fortbildung privat anbiete, kann ich Ihnen leider keinen akkreditierten Fortbildungsnachweis ausstellen. 

Mittwoch, 29. Oktober 2025

Endlich einmal wieder eine Online-Fortbildung von mir zu einem aktuellen Thema

 Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte Sie herzlich zu meiner Online-Fortbildung am 13.11.2025 im Zeitraum von 18:00 Uhr bis ca. 20:00 Uhr einladen.
Da ich auch als Pensionären noch aktiv Russisch als s.g. „Seniorexpertin“ unterrichte und somit weiterhin Unterrichtsausfall wegen Lehrermangel vorbeuge, möchte ich gern meine Erfahrungen teilen.
Zur „Woche der russischen Sprache in Berlin 2025 im Russischen Haus“ hatte ich bereits die Möglichkeit, diese Inhalte den Russischlehrenden aus 11 Ländern vorzustellen.
 
Worum geht es?
„Tipps zur individuellen Förderung im Anfangsunterricht Russisch als Fremdsprache (A1–A2) für Schülerinnen und Schüler mit LRS, ADS und ADHS in heterogenen Lerngruppen“
 
Diese Fortbildung ist den besonderen Herausforderungen und Problemen, denen Lehrkräfte in zunehmend inklusiven Klassenzimmern begegnen, gewidmet.
Im Fokus stehen die typischen Symptome von Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS), Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS) und Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und deren Auswirkungen auf das Erlernen einer komplexen Fremdsprache wie Russisch. Anhand konkreter Beispiele aus gängigen Lehrwerken wird aufgezeigt, wo potenzielle Barrieren für betroffene Lernende liegen. Der Vortrag gibt praxisnahe, erprobte Tipps zur Differenzierung, Strukturierung und Förderung, die auf individuelle Lernbedürfnisse eingehen – z. B. durch visualisierte Wortschatzarbeit, multisensorische Zugänge oder kleinschrittige Grammatikvermittlung.
Ziel ist es, Lehrkräften ein besseres Verständnis für die Lernvoraussetzungen dieser Schülergruppe zu vermitteln und ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, um eine lernförderliche Atmosphäre zu schaffen. Denn nicht selten liegt das Problem nicht in mangelnder Intelligenz, sondern in fehlender Berücksichtigung neurodivergenter Lernprofile.
Die Fortbildung plädiert für einen stärkenorientierten, ressourcenbasierten Zugang und unterstreicht die Bedeutung individueller Förderung im Fremdsprachenunterricht von Anfang an.
 
Da ich seit diesem Schuljahr meine Fortbildungen privat anbiete, werden Sie meine Fortbildungen nicht im Thür. Schulportal finden, denn ich arbeite auch nicht mehr als Fachberaterin. Es wird deshalb auch keinen akkreditierten Fortbildungsnachweis geben. Bitte haben Sie dafür Verständnis. Wer allerdings eine Bestätigung über die Teilnahme haben möchte, dem kann ich gerne ein Schreiben ausstellen.
Ich würde mich also sehr über Ihre Teilnahme und vor allem über Ihr Interesse freuen.
Nutzen Sie bitte für die Anmeldung bis zum 11.11.25 die Kommentarfunktion in diesem Post. Geben Sie dort Ihren Kontakt an. Der Kommentar wird dann gelöscht und bleibt nicht für immer sichtbar.
 

Donnerstag, 25. September 2025

Der Wechsel von Schülertätigkeiten im Anfangsunterricht

 ... ist natürlich sehr wichtig. Gerade wenn es um das Schreiben der neuen Buchstaben und Wörter geht, muss ganz viel trainiert werden. Oft fällt es SuS schwer, die richtigen Buchstabenverbindungen zu schreiben, vergessen Häkchen usw. 
Hier ein paar Übungen um Abwechslung in den Unterricht zu bringen.
Gleich mehrere Kinder können an der Tafel schreiben.

Zahlenraten: Ein Schüler unterbreitet einen Vorschlag, alle anderen signalisieren, wer mit diesem Vorschlag einverstanden bzw. wer dagegen ist. Danach wird die Zahl geöffnet. Alle, die ebenfalls diesem Vorschlag zugestimmt haben, bekommen einen Punkt, wenn es die richtige Zahl war. Ist sie falsch, wird ein roter Minuspunkt gegeben.
Man kann auch die Minuspunkte bei der abschließenden Ermittlung des Siegers einbeziehen. Werden es im Spielverlauf aber 10 Minuspunkte, muss der Schüler ausscheiden. 
Verstecken kann man auch Buchstaben und Wörter.
Besonders beliebt sind auch die Übungen von Kvestodel.ru
In diesen Beispielen wird die Lösung natürlich erst später eingeblendet.
Satzpuzzle: Aus Einzelbuchstaben werden Sätze gebildet. In jedem Paket befindet sich ein Satz. Der erste Satz ist der längste um die Teams - 2 bis 3 Personen - zeitlich etwas voneinander im Arbeitstempo zu trennen.
Die Teams bekommen jeweils die Buchstaben aus Paket 1 für den ersten Satz. Wenn sie fertig sind, gibt es das Material für den 2. Satz usw.
Welche Erfahrungen habt ihr mit Komponentenübungen gemacht?

Freitag, 15. August 2025

Bald ist es soweit! Woche der russischen Sprache in Berlin

In diesem Jahr findet die Woche der russischen Sprache vom 21. bis 24. Oktober statt. Die Konferenz wird im Präsenzformat durchgeführt; eine Online-Teilnahme ist nicht vorgesehen. Das Thema der bevorstehenden Woche der russischen Sprache lautet: “Der moderne Russischunterricht: Differenzierung und Mehrsprachigkeit”.
Das Russische Haus in Berlin organisiert seit über zwanzig Jahren die Woche der russischen Sprache, die sich zu einem zentralen Ereignis im beruflichen Kalender von Russischlehrenden in Europa entwickelt hat. Diese Konferenz dient als Plattform für professionellen Austausch, methodische Weiterentwicklung und die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit.
Jährlich zieht die Woche der russischen Sprache Lehrkräfte aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands sowie aus weiteren europäischen Ländern wie Österreich, der Schweiz, Norwegen, Dänemark, Island, Tschechien, Ungarn und anderen Staaten an. Ein besonderer Wert liegt auf der Beteiligung führender russischer Universitäten und wissenschaftlicher Zentren, die einen hohen wissenschaftlich-methodischen Standard gewährleisten und den akademischen Austausch fördern.
Ziel der Konferenz ist die Analyse aktueller Trends im Russischunterricht im Ausland, die Diskussion bewährter didaktischer Ansätze sowie die Anpassung des Bildungsprozesses an mehrsprachige und digitale Realitäten. Die Teilnehmenden präsentieren ihre Forschungsergebnisse und Praxisentwicklungen, lernen neue Technologien und pädagogische Modelle kennen, die international Anerkennung finden.
2024 durfte ich bereits zum dritten Mal einen Workshop leiten. Hier ein kleines Interview (ab 2:50 min).
Meine Vorbereitungen auf einen Workshop in diesem Jahr sind bereits in vollem Gange.
Zur Anmeldung nutzen Sie den Link in der Quellenangabe.

 Quelle: https://www.russisches-haus.de/woche-der-russischen-sprache

Montag, 16. Juni 2025

Vorbereitungen für das Löffelprojekt abgeschlossen - Durchführung war ein wahrer Genuss

In den Klassen 6 und 11 plane ich dieses Projekt, welches morgen stattfinden soll. Ich habe zwei Helferinnen- eine Ukrainerin und eine Russin. 
Die SuS sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieses Kunsthandwerks erforschen. Dabei stütze ich mich auf die Chochloma- und auf die Pritrykiwkamalerei. Eine Präsentation soll die Schüler einführen. Sie sollen typische Farben und Motive erkennen.
Danach kommt der praktische Teil, in welchem die SuS nun selbst solche Löffel gestalten dürfen. Vorbereitend habe ich ca. 120  Einweglöffel mit Acryl-Klarlack vorlackiert, weil es sich besser mit Acrylstiften und Eddingen, die die SuS selbst mitbringen, darauf malen lässt, ohne dass die Holzfasern die Farben aufsaugen und die Ränder verwischen. Die fertigen Produkte werden abschließend noch einmal mit farblosem Lack besprüht. In diesem Fall ist das Einsprühen sicherer, weil manche Acrylfarben nicht wasserfest sind und somit verlaufen würden. Zur Veranschaulichung werden zahlreiche Realia präsentiert.
Hier meine Musterlöffel:

Ich werde auch die Produkte in naher Zukunft posten.

17.06.2025 Durchführung

Die Projekte verliefen in den Klassen 6 und 11 wirklich sehr erfolgreich. Von Anfang an war eine Doppelstunde geplant.
Die Einführung durch die PowerPoint-Präsentation wies auf Motive, Formen und Farben hin. Die auf dem AB ausgewiesenen Malvorlagen gaben eine weitere Orientierung. Während die 11-er gleich danach loslegten, ging ich in der 6. Klasse etwas kleinschrittiger vor:
  1. Präsentation mit Vortrag
  2. Ausmalen eines Motivs auf dem AB mit Buntstiften - währenddessen las ich beide Legenden (AB) vor
  3. Gestaltung der Löffel mit Acrylfarben
  4. Anschauen von diversen Souvenirs
Im Anschluss an beide Projekte habe ich die schnell getrockneten Löffel mit Klarlack zur Versiegelung eingesprüht.

Das Arbeitsblatt:

Meine Beobachtungen während der praktischen Arbeit:
Klasse 11:
  • ruhiges, geplantes und besonnenes Arbeiten von Anfang an
  • immer wieder Orientierung an Mustervorgaben
  • viel Freude an dieser entspannten Arbeit - wir hängen noch eine Stunde dran
Klasse 6:
  • riesige Vorfreude, Ungeduld und Neugier
  • hätten gern mehr Motive ausgemalt, weil es ihnen Sicherheiten gab (aber das können die SuS gern zu Hause tun)
  • Das Vorlesen der Legenden durch den Lehrer verhalf zu einer disziplinierten Arbeitsweise
  • Start der eigenen Löffelgestaltung zunächst geprägt von Aufregung, teilweiser Unsicherheit - womit beginnen - und Unruhe
  • dann in der eigentlichen Arbeitsphase wieder ruhiges und besonnenes Arbeiten, besonders sonst verhaltensauffällige SuS arbeiteten sehr ruhig und tauchten völlig ein in ihr Handeln
  • wiederholtes Orientieren an den Arbeiten der Nachbarn
  • stolz auf die Ergebnisse
  • nur 3 erkennbar deutliche Löffel mit Abweichungen 
  • Abschließend wohlwollende Bewertung des Projekts, Freude, die Löffel am kommenden Tag mitnehmen zu dürfen
Für die Lehrperson:
  • Doppelstunde nutzen
  • Präsentation durch Visualisierung gab den SuS Sicherheiten, wie man arbeiten kann - Erdbeeren wurden zu einem beliebten und praktikablen Motiv
  • Begrenzung auf Farben  und deren Farbtöne konsequent eingehalten
  • zeitungsunterlagen sinnvoll
  • Belehrung, dass beim Schütteln die Stifte zu verschließen sind vermieden Spritzer im Raum und auf der Kleidung
  • Feuchttücher und Küchenrolle bereithalten
  • Breitstellung von Reservestiften war wichtig, ebenso die Vorlackierung und Nachbereitung mit Sprüh-Klarlack
  • entspannte Arbeitsphase, denn hohes Maß an Selbständigkeit bei den SuS
Die stolze 6. Klasse
Probiert es aus - es ist ein sehr lohnendes, dankbares und schönes Projekt!!!
Mein Dank geht an Elena und Anastasia für die Unterstützung.

Sonntag, 11. Mai 2025

Gegenseitiges Feedback - die Quelle des Lernens und Lehrens

Ein wechselseitiger Feedbackprozess zwischen LuL und SuS schafft eine dynamische und effektive Lernumgebung, von der beide Seiten profitieren. Es fördert nicht nur den Lernerfolg der SuS, sondern unterstützt auch die professionelle Entwicklung der LuL und trägt zu einer positiven und wertschätzenden Schulkultur bei.

Warum Lehrerfeedback für SuS wichtig ist:

  • Förderung des Lernfortschritts: Detailliertes Feedback zeigt SuS präzise, wo ihre Stärken liegen und in welchen Bereichen sie sich verbessern können. Es ist wie eine Landkarte, die ihnen den Weg zu einem tieferen Verständnis und besseren Leistungen weist. Anstatt einer bloßen Note liefert es konkrete Anhaltspunkte für zukünftiges Lernen.
  • Entwicklung von Selbstreflexion und Lernstrategien: Durch das Feedback werden SuS angeregt, über ihren Lernprozess nachzudenken. Sie lernen, ihre eigenen Fehler zu erkennen, ihre Herangehensweisen zu hinterfragen und effektivere Lernstrategien zu entwickeln. Dies fördert ihre Fähigkeit zum selbstgesteuerten Lernen.
  • Steigerung der Motivation und des Selbstvertrauens: Konstruktives Feedback, das sowohl positive Aspekte hervorhebt als auch Verbesserungsvorschläge macht, kann die Motivation der SuS enorm steigern. Wenn SuS sehen, dass ihre Bemühungen wahrgenommen und wertgeschätzt werden und sie klare Wege zur Verbesserung haben, fühlen sie sich bestärkt und trauen sich mehr zu.
  • Individuelle Förderung und Differenzierung: Gutes Lehrerfeedback berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse und Lernstile der SuS. Es ermöglicht dem Lehrer, gezielte Unterstützung anzubieten und Aufgaben oder Lernmaterialien anzupassen, um jedem SuS gerecht zu werden.
  • Klarheit über Erwartungen: Feedback kommuniziert klar die Erwartungen der LuL an die Leistung und das Verhalten der SuS. Dies hilft den Schülern, die Bewertungskriterien zu verstehen und ihre Anstrengungen entsprechend auszurichten.
  • Förderung einer positiven Lernatmosphäre: Regelmäßiges und konstruktives Feedback schafft eine offene und vertrauensvolle Lernatmosphäre, in der sich SuS sicher fühlen, Fragen zu stellen und Risiken einzugehen, ohne Angst vor negativen Konsequenzen zu haben.
  • Entwicklung wichtiger Kompetenzen: Das Verarbeiten von Feedback ist eine wichtige Lebenskompetenz. SuS lernen, Kritik anzunehmen, daraus zu lernen und ihre Handlungen entsprechend anzupassen. Diese Fähigkeit ist in vielen Bereichen des Lebens von großem Nutzen.

Früher habe ich oft sehr lange Texte geschrieben um den SuS zu zeigen, wo ihre Schwächen liegen und wie sie an diesen arbeiten können. Das hat oft sehr viel Zeit gekostet. 
Nun habe ich mir eine Übersicht erarbeitet, wo ich die Kriterien ankreuzen kann. 
Dabei war es mir wichtig, dass die Hinweise zum Überwinden der Probleme mehr Spielraum einnehmen, denn diese unterstützen die SuS und deren Eltern beim häuslichen Lernen.
Dieses Formular kann ich nun auf die Rückseite eines Testes bzw. einer Hausaufgabe o.ä. kleben. 

Ich bin mir durchaus bewusst, wenn ich immer wieder das gleiche Formular nutze, dass sich die SuS vielleicht daran gewöhnen, vielleicht auch deprimiert sind, wenn immer an den gleichen Stellen ein Kreuz steht. Aber andererseits ist es so, dass die SuS sehen, dass sie  immer noch nicht "über den Berg" sind und weiter an sich arbeiten müssen. 
Aus diesem Grund ist mir eure Meinung sehr wichtig. Wie arbeitet ihr!
Natürlich habe ich auch für Zwischenstufen kleine Matroschka-Aufkleber, die die SuS sammeln können. Aber auch die vergebe ich nicht großzügig. Anstrengungen und besondere Leistungen sollten schon sichtbar sein.

Warum LuL Feedback von SuS erhalten sollten:

  • Einblicke in die Perspektive der SuS: SuS erleben den Unterricht aus einer anderen, individuell-einzigartigen Perspektive. Ihr Feedback kann wertvolle Einblicke in die Verständlichkeit des Stoffes, die Effektivität der Lehrmethoden, das Klassenklima und die individuellen Bedürfnisse der Lernenden liefern.
  • Verbesserung der Unterrichtsqualität: Durch Schülerfeedback erhalten LuL konkrete Hinweise darauf, was im Unterricht gut funktioniert und was verbessert werden könnte. Dies ermöglicht es ihnen, ihre Lehrmethoden anzupassen, den Stoff verständlicher zu präsentieren und auf die Bedürfnisse der SuS besser einzugehen.
  • Förderung einer partizipativen Lernkultur: Wenn SuS das Gefühl haben, dass ihre Meinung geschätzt wird und ihr Feedback einen Unterschied macht, fühlen sie sich stärker in den Lernprozess eingebunden. Dies fördert eine aktive und partizipative Lernkultur.
  • Stärkung der Lehrer-Schüler-Beziehung: Das Einholen und Ernstnehmen von Schülerfeedback kann die Beziehung zwischen LuL und SuS verbessern. Es zeigt den SuS, dass die LuL ihre Meinung wertschätzen und sich um ihr Wohlbefinden und ihren Lernerfolg kümmern.
  • Professionelle Weiterentwicklung der LuL: Schülerfeedback ist eine wertvolle Quelle für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung von LuL. Es ermöglicht ihnen, ihre eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen und gezielt an ihrer Unterrichtspraxis zu arbeiten.
  • Identifizierung unerkannter Probleme: Manchmal nehmen SuS Probleme im Unterricht wahr, die den LuL möglicherweise nicht bewusst sind, z.B. Schwierigkeiten mit bestimmten Aufgabenformaten, Unklarheiten in den Anweisungen oder Störungen im Klassenklima. Schülerfeedback kann helfen, solche Probleme frühzeitig zu erkennen und anzugehen.
  • Erhöhung der Motivation und des Engagements der LuL: Wenn LuL sehen, dass ihre Bemühungen von den SuS positiv wahrgenommen werden und ihr Unterricht einen positiven Einfluss hat, kann dies ihre Motivation und ihr Engagement für ihre Arbeit steigern.

Bei einem sehr guten LuL- SuS-Verhältnis ist es völlig unproblematisch ein Feedback zu bekommen. In meinem Unterricht sehe ich Freude, strahlende Augen, manchmal auch Ratlosigkeit oder Ermüdung. Manche sagen auch sofort, ob ihnen was (nicht)gefällt oder wie sie mit der Aufgabe zurecht kommen. Auch die Bitte, manche Etappen des Unterrichtes noch einmal zu wiederholen gehören ebenso dazu, wie das Stellen von Verständnisfragen.
In jedem Fall nehme ich diese Signale sehr gerne auf und merke ja, wie sie meine Arbeit beeinflussen.
Deswegen lernen und lehren wir gemeinsam mit viel Freude und Engagement die russische Sprache.

P.s. Bei der Zusammenstellung der Argumente habe ich KI gemini.google.com verwendet und bearbeitet.

Donnerstag, 24. April 2025

Das hat mich wirklich zum Lachen gebracht

Gestern hatten unsere Abiturienten ihren letzten Schultag. Wie immer werden die jüngeren Klassen und Kurse mit Parcours, Spielen, Süßigkeiten überrascht. Natürlich gehört auch das Bemalen dazu.
In der 7. Stunde hatte ich dann meine 11-er im Russischkurs. Mich erwartete eine Überraschung, denn einige waren mit meinem Kurznamen im Gesicht und auf den Armen geschmückt, als ein Zeichen der Erinnerung eines Abiturienten an den gemeinsamen Russischkurs. 
Auf Rückfrage schrieb mir genau dieser Abiturient: "Natürlich, das hat sich eingeprägt😂. Nein, natürlich nicht nur das, auch ein wenig Russisch. Der Unterricht hat doch immer Spaß gemacht mit Ihnen. Ich hoffe für Sie waren auch ein paar schöne Stunden dabei. Wir sehen uns bestimmt nochmal vor dem Abiball."

Die Veröffentlichung dieses Bildes erfolgte auf Initiative und mit Genehmigung aller abgebildeter SchülerInnen.
 

Donnerstag, 3. April 2025

Ein Beitrag zur Medienbildung im Russischunterricht - mit unterschiedlichen Internetplattformen einen Märchencomic gestalten

Der Unterricht in der Klassenstufe 12 neigt sich dem Ende.
Ich habe überlegt, wie ich die letzten Stunden in meinem gemischten Kurs (11. und 12. Klasse) zu einem eindrucksvollen Ende für die 12-er gestalten könnte. Unser letztes Thema war "Märchen". Wir lernten Arten und Merkmale von Märchen kennen, fanden typische Symbole russischer Märchen und lernten viele Helden und deren Charaktere kennen. Natürlich lasen wir auch zwei unterschiedliche Märchen - "Каша из топора" sowie "Колобок". 
Weil dieses Thema auch für die Schüler interessant war, sie selbst sich an ihre eigenen jungen Jahre erinnerten, als ihnen von Eltern und Großeltern Märchen vorgelesen wurden, dachte ich, dass es vielleicht Sinn macht, ein Märchen in einen Comic umzuwandeln. Da wir uns in dieser Stoffeinheit uns mit der direkten und indirekten Rede beschäftigten, stand einem solchen Projekt nichts mehr im Wege.
In der Vergangenheit haben wir bereits viele interessante Plattformen ausprobiert und angewendet. Diese Kenntnisse kamen nun zur Anwendung.
Worum ging es:
  • Gestaltung eines ein- oder mehrseitigen Comics
  • Anwendung und Bearbeitung lizenzfreier Bilder bzw. Gestalten von Bildern durch genaues Prompten bei KI-Bildgeneratoren
  • Gestaltung einzelner Bilder in Form von Bildmontagen (Hintergründe entfernen, Bildobjekte ergänzen usw.)
  • sprachliche Reduzierung in Form von Sprech-, Denkblasen sowie Einbeziehung von die Handlung unterstützenden Panels
  • Anwendung der russischen Sprache mit Hilfe der Bildschirmtastatur 
Wir arbeiteten in drei Doppel- und zwei Einzelstunden ausschließlich im Unterricht.
Meine Beobachtungen bestätigten mir, dass meine Idee bei den SuS ankam, denn sie arbeiteten sehr selbständig und engagiert an ihren Produkten.
Nach der Fertigstellung befragte ich einzelne SuS, ob sie sich zu Beginn vorstellen konnten, dass sie selbst so tolle Ergebnisse erzielen würden. Viele bestätigten mir, dass sie anfangs davon gar nicht überzeugt waren und nun besonders stolz sind auf die Produkte.
Natürlich kannten die SuS die Bewertungskriterien von Anfang an.

Ich bin sehr stolz auf meine SuS, denn sie setzten vermittelte Inhalte und Techniken gekonnt um. 
Auf Vorschlag des Kurses schauten wir uns zur Belohnung zwei unterschiedliche Filme vom "Колобок" an. Nun wurde auch der Inhalt viel besser verstanden. In der Auswertung verglichen wir beide Filme.